Tierklinik Rodaun 
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Kastration Ihres Hundes

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Bei der Hündin

Kastration der Hündin:

Dabei werden die Eierstöcke und ein Teil der Gebärmutter entfernt. Daher wird Ihre Hündin nicht mehr läufig, nicht mehr scheinträchtig (gibt Milch ohne Junge zu haben) und natürlich nicht mehr trächtig. Viele Krankheiten, wie z.B. Gebärmuttereiterung und Brusttumoren, werden viel seltener.

Sterilisation (beim Hund unüblich):

Hier würden bei einer Hündin nur die Eileiter durchtrennt. Hündinnen können nicht mehr trächtig werden, jedoch werden sie noch läufig. Außerdem sind sie vor eitriger Gebärmutter, Scheinträchtigkeit, Deckversuchen und Brusttumoren nicht geschützt.

Beim Rüden (männlicher Hund)

Kastration des Rüden:

Beide Hoden werden entfernt. Der Rüde deckt nicht mehr und stellt auch größtenteils sein rüdenhaftes Verhalten ein. Nach der Operation sind Hodenerkrankungen (Hodenkrebs etc.) unmöglich. Prostaterkrankungen sind unwahrscheinlicher und treten nur mehr sehr selten auf.

Sterilisation (beim Hund unüblich):

Nur die Samenleiter würden durchtrennt. Der Hund kann noch decken, aber keine Welpen zeugen. Das rüdenhafte Verhalten bleibt unverändert. Die Erkrankungsmöglichkeiten bleiben gleich wie beim unsterilisierten Rüden.
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